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Ford Mustang Mach-E auf der Straße

Ford Elektromobilität

Ford Elektromobilität existiert bereits seit den 1960er Jahren. Seinerzeit ließ sich allerdings noch kein Ford Elektroauto kaufen, denn es handelte sich zunächst nur um Prototypen. Das erste erfolgreiche Ford E-Auto aus Serienproduktion war der Ford Mustang Mach-E des Jahres 2020 - 2012 wurde aber bereits der Ford Focus Electric als elektrischer Kleinwagen und echter Pionier vorgestellt, ist jedoch mittlerweile vom Markt verschwunden.

Wer einen Ford Elektro benötigt, findet mittlerweile ein breites Spektrum an Modellen. Die
Auswahl wächst beständig und Pläne des Automobilherstellers sehen eine kontinuierliche
Erweiterung der Produktpalette vor. Neben PKW sind dies auch Nutzfahrzeuge als Ford EAuto, hinzu kommen auch eine Fülle an Hybriden sowie Plug-In-Hybride, die ebenfalls rein
elektrisch unterwegs sein können.

Vollelektrisch Icon

Vollelektrische Fahrzeuge


Ein Elektroauto ist ein Fahrzeug, dass ausschließlich mit dem Elektromotor angetrieben wird. Die elektrische Ladung wird in einem Akku gespeichert und von dem Elektromotor in mechanische Energie umgewandelt. Dafür ist eine regelmäßige Aufladung des Akkus notwendig. Die Reichweite von vollelektrischen Fahrzeugen wird immer größer und die Kosten niedriger.

Ihre Vorteile:

  • Umweltbonus: Beim Kauf eines Elektrofahrzeuges der Marke Ford erhalten sie einen Umweltbonus von bis zu 9.000 €. Dieser ist abhängig vom Listenpreis und setzt sich aus einem Herstelleranteil i.H.v. 3.000 € sowie dem Bundesanteil i.H.v. 6.000 € zusammen. Den Bundesanteil erhalten sie nach einem entsprechenden Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Der Herstelleranteil wird beim Kauf direkt vom Kaufpreis abgezogen. Auf die Förderung haben sowohl Privatpersonen als auch Freiberufler und Gewerbetreibende einen Anspruch. Die genauen Fördersummen sowie das Antragsverfahren entnehmen Sie bitte der Internetseite der BAFA: https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/Neuen_Antrag_stellen/neuen_antrag_stellen.html
  • Versteuerung: Wenn sie eine Firma haben oder ein Mitarbeiter ein Elektrofahrzeug als Firmenwagen besitzt, können sie dank der 0,5- 0,25%-Regelung weniger vom Bruttolistenpreis versteuern. Die Summe hängt aber von der Erstzulassung und dem Modell ab. Zudem sind vollelektrische Fahrzeuge von der Kfz-Steuer befreit.
  • Reichweite: Bislang wurde die Reichweite von elektrischen Fahrzeugen eher negativ betrachtet, da sie geringer ist, als von Fahrzeugen, die mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Doch die Entwicklung dieser Fahrzeuge ist vorangegangen und mittlerweile gibt es vollelektrische Fahrzeuge, die eine sehr hohe Reichweite von über 600 km zurücklegen können. Die genaue Reichweite ist aber stark von der Außentemperatur und der Geschwindigkeit abhängig. Dennoch ermöglicht das mittlerweile sehr große Netz an öffentlichen Ladestationen ein schnelles Aufladen des Akkus.

Ihre Lademöglichkeiten:

  • Zuhause: In ihrem eigenen zu Hause bequem das Fahrzeug aufladen ist mittlerweile gar kein Problem mehr. Sie haben sogar die Möglichkeit einfach die herkömmliche Steckdose zu benutzen. Dennoch wird dazu geraten eine Ladestation oder eine sogenannte Wallbox installieren zu lassen. Damit laden sie ihr Fahrzeug deutlich schneller auf.
  • Unterwegs: Wenn sie keine Möglichkeit haben ihr Fahrzeug zu Hause aufzuladen oder ihnen unterwegs der Strom ausgeht, haben sie die Möglichkeit öffentliche Ladesäulen zu benutzen. In Europa gibt es AC-Ladesäulen, DC-Ladesäulen und Ultra-Schnellladesäulen. An einer AC-Ladestationen laden sie mittels Wechselstroms, die Erhöhung der Reichweite liegt bei etwa 50 km pro Stunde. DC-Ladesäulen laden ihr E-Auto mit Gleichstrom und erzielen dabei eine höhere Ladeleistung. Die Reichweite wird um etwa 300 km pro Stunde erhöht. Ultra-Schnellladesäulen verkürzen die Ladedauer. In nur 20 Minuten kann die Reichweite auf 300 km erhöht werden.

Fahrzeuge mit dieser Antriebstechnologie angeboten: Ford Mustang Mach-E